Anstehende Aufgaben werden gerne und eigenaktiv übernommen – anstatt zugeteilt
GoodPoints gibt jeder Aufgabe ihren Punktwert. Ihr Team wählt selbst, was es übernimmt. Engagement wird dadurch sichtbar und fair anerkannt.
So sieht es bei GoodPoints aus (beispielhaft):
| Pflege: Patientin rundum betreut | 25 Punkte |
| Technik: Computertomograph repariert | 20 Punkte |
| Verein: Neues Mitglied gewonnen | 15 Punkte |
| Bildung: Schüler zum Erfolg geführt | 15 Punkte |
Unbeliebte Aufgaben = mehr Punkte. Besonders zufriedene Kunden = Zusatzpunkte.
So einfach funktioniert es
Aufgabe einstellen
Die Leitung legt fest: Was ist zu tun? Wie viele Punkte gibt es dafür?
Mitarbeiter wählt selbst
Jeder sieht offene Aufgaben und übernimmt, was er kann und möchte.
Erledigt = Punkte
Nach Erledigung werden die Punkte dem persönlichen Konto gutgeschrieben.
Warum Punkte wirken
Menschen vergleichen ihren Beitrag mit dem Beitrag anderer.
GoodPoints macht diesen Vergleich möglich – anonymisiert.
Jeder sieht die eigenen Punkte und erkennt, wie das eigene Ergebnis im Verhältnis zum anonymisierten Team liegt. Dadurch kann ein freiwilliger Anreiz entstehen, den eigenen Beitrag zu steigern – ohne dass Kollegen oder Vorgesetzte einzelne Personen zuordnen können.
Der eigene Fortschritt wird sichtbar
Der Vergleich mit dem Team bleibt anonym
Unbeliebtes wird durch Punkte attraktiver
Was GoodPoints NICHT ist
Wer sieht persönliche Punkte?
Persönliche Punktestände sind ausschließlich für die jeweilige Person sichtbar. Auch Administratoren und Vorgesetzte können einzelne Punktestände nicht einsehen. Sichtbar sind nur anonymisierte Team-Ergebnisse und Aufgabendaten.
Der Unterschied auf einen Blick
| Klassisch | GoodPoints | |
|---|---|---|
| Aufgabenvergabe | Chef muss ständig zuweisen | Mitarbeiter wählt selbst |
| Unbeliebte Aufgaben | Bleiben oft liegen | Mehr Punkte = werden erledigt |
| Anerkennung | Unsichtbar | Punkte machen Engagement sichtbar |
| Vergleich im Team | Inoffiziell, oft ungerecht | Ehrlich und anonymisiert |
| Punkte-Privatsphäre | – | Persönliche Punkte bleiben privat |
| Kosten | – | Bis 5 Personen kostenlos |
„Mitarbeiter fragten nicht mehr: Warum ich? - sondern: Warum bekomme ich diesen Auftrag nicht?"
Aus dem Pilotprojekt: Die Produktivität stieg um rund 20 % - ein ermutigendes Ergebnis, kein Versprechen.
Wer anerkannt wird, macht gern mehr - die Firma verdient mit, und der Kunde wird besser bedient. Drei Gewinner, null Verlierer.
Häufige Fragen
Kurz und ehrlich beantwortet
Wie funktioniert GoodPoints?
Aufgaben werden eingestellt und sind für alle sichtbar. Mitarbeiter übernehmen selbst, was sie möchten. Nach Erledigung werden Punkte vergeben. Jeder sieht die eigenen Punkte und anonymisierte Team-Ergebnisse – ein anonymisierter Vergleich, der freiwillig zu mehr Einsatz anspornen kann.
Wer sieht meine Punkte?
Persönliche Punktestände sind ausschließlich für die jeweilige Person sichtbar. Auch Administratoren und Vorgesetzte können einzelne Punktestände nicht einsehen. Sichtbar sind nur anonymisierte Team-Ergebnisse und Aufgabendaten. Das ist technisch im System umgesetzt. Für die Leitung ist das zugleich eine Entlastung: GoodPoints erzwingt den Punkteschutz technisch - niemand kann Einzelwerte abrufen, auch nicht versehentlich. Kein Überwachungsvorwurf, kein Misstrauen im Team.
Was passiert mit unbeliebten Aufgaben?
Unbeliebte Aufgaben können mit höheren Punkten attraktiver gemacht werden. So werden auch Tätigkeiten erledigt, die sonst liegen bleiben. Die Leitung behält den Überblick und kann gezielt eingreifen.
Wird der Disponent überflüssig?
Nein. GoodPoints kann Disponenten von einem Teil der laufenden Zuteilungsarbeit entlasten. Sie bleiben zuständig für Sonderfälle, Prioritäten, Qualitätssicherung und Aufgaben, die niemand freiwillig übernimmt. Vom ständigen Zuteilen zum gezielten Eingreifen.
Was kostet GoodPoints?
Während der Beta-Phase kostenlos. Keine Kreditkarte, keine Verpflichtung. Für Teams bis 5 Personen soll die Nutzung auch später kostenlos bleiben. Für größere Teams ist ein Preis von 5,00 € pro Mitwirkendem und Monat vorgesehen.
Wie kann ich GoodPoints testen?
Klicken Sie unten auf „Demo starten“ – ohne Registrierung, in zwei Minuten. Sie sehen die Börse mit Aufgaben, können eine Aufgabe übernehmen und das anonyme Ranking anschauen.
Weitere Fragen anzeigen
Was ist, wenn eine Aufgabe trotzdem niemand übernimmt?
Dann steigt ihr Punktwert automatisch - je länger sie liegen, desto attraktiver wird sie. Fast immer meldet sich dann freiwillig jemand. Und sollte wirklich gar niemand wollen: Der Disponent kann weiterhin zuweisen wie früher - die Entscheidung liegt bei der Organisation, nicht beim System.
Wofür kann man alles Punkte vergeben?
Punkte sind nicht nur für normale Aufträge. Alles was der Firma oder dem Team nützt, kann belohnt werden:
- Kollegen helfen und unterstützen
- Kundenempfehlungen - jemand der der Firma einen neuen Auftrag bringt
- Qualitätskontrollen von erledigten Arbeiten
- Schulungen und Weiterbildungen durchführen oder besuchen
- Sommerfest, Weihnachtsfeier oder Teamevents organisieren
- Ideen und Verbesserungsvorschläge einbringen
- Dokumentation, Ordnung, Sicherheitsprüfungen
Da Punkte kein Geld sind, ist vieles möglich was sonst zu teuer wäre. Jeder der sich einbringt wird sichtbar - ohne dass die Firma sofort Geld ausgibt.
Was passiert wenn der Chef oder Vorgesetzte meine Punkte sehen will?
Er kann nicht. Bei GoodPoints sieht jeder nur seine eigenen Punkte. Weder Vorgesetzte noch der Inhaber können einzelne Punktestände einsehen - das ist technisch fest eingebaut, nicht nur eine Einstellung die man umschalten könnte.
Das ist entscheidend: Wenn Punkte offen sind oder von Vorgesetzten eingesehen werden können, verändert sich das Verhalten sofort. Keiner will nach unten fallen, keiner will nach oben auffallen. Das System wird zum Überwachungsinstrument statt zur Motivation. Aus der Praxis: Firmen die Punkte öffentlich machten, haben das System sabotiert - unfreiwillig, aber wirkungsvoll.
Bei GoodPoints ist das ausgeschlossen. Das Team-Ergebnis ist sichtbar, die Einzelpunkte bleiben privat. So bleibt es ein Motivationssystem - für immer.
Kann man das System austricksen?
Punkte entstehen nicht durch Selbsteinschätzung, sondern erst wenn eine Aufgabe wirklich erledigt ist - auf Wunsch mit Qualitätskontrolle durch Kollegen oder Kunden. Und da die Punkte privat sind, bringt Schummeln niemandem Ansehen: Man kann nur sich selbst täuschen. Das System belohnt echte Arbeit - nichts anderes.
Verliere ich als Chef die Kontrolle?
Nein - Sie gewinnen Wirksamkeit. Bei GoodPoints treibt das System die Mitarbeiter an, nicht Sie. Sie sehen das Team-Ergebnis und wissen ob es läuft. Einzelne Punkte brauchen Sie nicht, weil das System bereits reguliert.
Ihre Rolle wechselt vom Treiber zum Coach. Und wenn jemand Punkte sammelt wie verrückt - achten Sie darauf dass er sich nicht überfordert. Das ist die richtige Sorge eines guten Chefs, nicht "Wer ist der Schlechteste?".
Was ist das eigentliche Prinzip hinter GoodPoints?
In fast jeder Firma herrscht Zuteilung von oben - jemand entscheidet wer was macht. GoodPoints bringt Marktwirtschaft nach innen: Aufgaben finden diejenigen die sie am besten können und am motiviertesten sind. Wie in der Wirtschaft draußen funktioniert das besser als Zuteilung von oben. Firmen die das verstehen haben einen klaren Wettbewerbsvorteil.
Warum Punkte und kein Geld?
- Geld macht abhängig und fordernd - Punkte motivieren ohne Erwartungshaltung
- Punkte sind fair weil sie Leistung zeigen, nicht Kaufkraft
- Mit Geld hört die Motivation auf wenn die Zahlung stoppt - Punkte wirken weiter
- Punkte werden nicht versteuert und bleiben persönlich
- Punkte sind verdiente Anerkennung, kein Geld
- Mit Punkten sieht jeder selbst wie er im Vergleich steht - ungeschminkt und objektiv, nicht nur die Meinung des Chefs
Natürlich muss das Gehalt angemessen sein. Aber für zusätzliche Leistung und Engagement sind Punkte besser als Geld - sie motivieren anders, dauerhafter, ohne Erwartungshaltung. Geld ist verbrannt. Punkte bleiben - und da sie privat sind, kann man auch mal das Tempo drosseln ohne Gesichtsverlust.
Zudem wirken Punkte als strategische Steuerung: Wer die Punktewerte für bestimmte Techniken, Kunden oder Aufgaben festlegt, lenkt das Verhalten der Spezialisten - regional und global. Spezialisten berücksichtigen lokale Besonderheiten selbst. So entsteht eine Steuerung die heute ohne ein solches System nicht möglich ist.
Ist das Konzept nicht schon oft versucht worden - und gescheitert?
Das Konzept wurde 2006 in einem deutschen Konzern erfolgreich getestet: +20% Produktivität. Das Projekt endete weil der Auftraggeber wechselte, nicht weil es nicht funktionierte.
Andere Firmen scheiterten - aber sie scheiterten nicht am Konzept, sondern an der Umsetzung ohne Software. Das Hauptproblem: Vorgesetzte wollten die Punkte ihrer Mitarbeiter sehen und kontrollieren. Damit wurde das System zweckentfremdet - vom Selbststeuerungsinstrument zum Überwachungsinstrument.
Genau das verhindert GoodPoints. Punkte bleiben privat - technisch fest eingebaut, nicht nur eine Einstellung. Das Korsett das früher erfahrene Berater einhalten mussten, das gibt die Software vor. Und bei Bedarf steht der Erfinder des Konzepts persönlich für Beratung zur Verfügung.
Was passiert, wenn das Ranking niemanden interessiert - ohne Vor- oder Nachteile?
Dann bleibt es ein Spiegel ohne Wirkung. Punktelisten entfalten ihren Anreiz erst, wenn sichtbare Folgen bestehen. Eine mögliche Variante (Entscheidung der jeweiligen Organisation): Die Namen der oberen 30 bis 40 Prozent eines Monats - je nach Firmenwunsch - werden dem Personalbereich genannt. Dieser kann ihnen für den betreffenden Monat eine moderate Prämie auszahlen oder die betriebliche Altersversorgung entsprechend anpassen. Beides wirkt leise, aber nachhaltig. Das ist auch fair: Der Ertrag für die Firma ist bei richtiger Einführung hoch - ein Teil davon darf an die Mitarbeiter zurückgehen. Alle anderen bleiben anonym. Da die Gruppe jeden Monat neu ermittelt wird, entsteht ein Daueranreiz für alle - ohne Bloßstellung.
Wie ist das Preismodell?
GoodPoints verzichtet bewusst auf Marketing — das hält den Preis niedrig. Aktuell noch günstige 5,00 € pro Mitwirkendem und Monat. Nutzen Sie diese Zeit, um zu sehen, was GoodPoints in Ihrem Betrieb wirklich bringt — der Gewinn liegt vor allem in der Motivation: Wer Aufgaben selbst wählt und Leistung in Punkten sichtbar wird, arbeitet engagierter. Wie viel das bei Ihnen ausmacht, sehen Sie am besten selbst. Je früher Sie starten, desto länger profitieren Sie vom aktuellen Preis.
Benötigen Sie ein modifiziertes Modell von GoodPoints?
Jede Organisation ist anders: Prozesse, spezifische Details, Besonderheiten, Schnittstellen. Auf Wunsch erstellen wir mit unserer Expertise zum Modell — nach Absprache mit Ihnen — eine angepasste Version für Ihre Firma. Im späteren Betrieb stellen wir die für die Wirksamkeit des Modells erforderliche Vertraulichkeit der Punkte sicher.
Was, wenn die IT-Abteilung ein eigenes Tool bevorzugt?
GoodPoints will keine bisherigen Systeme ersetzen - es läuft als eigener, schlanker Bereich ohne Schnittstellen-Zwang. Der Vergleich lohnt sich: Punkte bleiben privat (nicht mal die Leitung sieht Einzelwerte), Server steht in Deutschland, in 2 Minuten testbar. Kann das eigene Tool das auch - umso besser. Oft kann es genau die Punkte-Privatsphäre nicht.
Wer muss entscheiden - Geschäftsführung, Verwaltungsspitze, Amtsleitung oder Vereinsleitung?
GoodPoints braucht einen Verantwortlichen vor Ort, der es tragen will - ob Geschäftsführung, Verwaltungsspitze, Amtsleitung oder Vereinsvorstand ist je Organisation unterschiedlich. Ein Probelauf mit einer Abteilung entscheidet besser als jede Beratung.
Was sagt der Betriebsrat oder Personalrat dazu?
Betriebsräte werden üblicherweise früh eingebunden - zu ihrem Vorteil: Punkte sind privat, keine Überwachung, keine Leistungskontrolle, DSGVO-konform, Server in Deutschland. GoodPoints macht Mitarbeitende sichtbar statt kontrolliert.
Wir haben schon andere Projekte - warum noch eins?
GoodPoints ist kein Projekt mit Anfang und Ende, sondern eine dauerhafte Regelung für faire Anerkennung. Es konkurriert nicht mit Veränderungs- projekten - es hält danach die Alltags- Aufgaben fair. Klein anfangen: eine Abteilung, ein Jahr.
Jetzt selbst sehen
Sie haben gelesen, wie es funktioniert. In der Demo erleben Sie:
• Die Börse mit offenen Aufgaben und ihren Punktwerten
• Die Übernahme einer Aufgabe mit einem Klick
• Das anonyme Ranking, das Leistung zeigt
Beta-Phase: kostenlos, keine Registrierung, keine Verpflichtung
Oder erst in Ruhe Beispiele ansehen: Börse und Ranking →
Bei Fragen: info@goodpoints.de
Drei Wege - ein Prinzip
Punkte für Leistung - vom einfachen persönlichen Tracker bis zum kompletten Unternehmenssystem
Solo
Nur du. Eigene Aufgaben, eigene Punkte. Kostenlos.
Lean
Für Vereine. Aufgaben per WhatsApp, Punkte für alle sichtbar.
GoodPoints (Sie sind hier)
Komplettes System für Unternehmen. Mit Rollen, Börse, DSGVO.
Hinter GoodPoints steckt das Konzept der Auftragsbörse vom Erfinder selbst, ausgezeichnet vom KVD e.V.
Originalartikel, Visionen und Praxiserfahrungen: