Warum bekommen manche immer die guten Auftraege?

Mit GoodPoints waehlen Mitarbeiter ihre Aufgaben selbst. Mehr Motivation, fairere Verteilung, weniger Dispositionsaufwand. Punkte motivieren - ohne Druck, ohne Kontrolle.

-30%
Dispositionsaufwand
+25%
Completed orders
100%
Punkte bleiben privat
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Kleines Quiz →
Selbststeuerung Faire Anerkennung Privatsphäre

Idee ausgezeichnet vom Service-Verband KVD

Für: Handwerk · Behörden · Schulen · Vereine · Pflege · Coaching

Warum GoodPoints anders ist

Der Unterschied zur klassischen Disposition - auf einen Blick

Classic GoodPoints
Aufgabenvergabe Chef teilt zu Mitarbeiter waehlt selbst
Motivation Druck, Kontrolle Punkte, Eigenantrieb
Dispositionsaufwand Hoch (taeglich) Fast null (selbstregulierend)
Wer bekommt die Aufgaben Zufaellig, oft unfair Nach Skill und Motivation
Leistungstransparenz Oeffentlich, demuetigend Punkte privat, Team oeffentlich
Unbeliebte Aufgaben Wer aufschreit, bekommt sie Mehr Punkte = mehr Anreiz
Kosten Disponent-Gehalt Bis 5 Personen kostenlos

Kein Zuteilen mehr nötig

Das Team regelt sich selbst – Sie haben Ihre Ruhe.

Alle Rollen Geschäftsführer | Teamleiter | Sonstige | Spezialist | Sachbearbeiter | Selbstständiger | Kunde

Warum GoodPoints einzigartig ist

Gamification trifft Auftragsmanagement

Im Gegensatz zu reinen HR-Tools oder Projektmanagement-Software kombiniert GoodPoints operative Auftragsverwaltung mit motivierender Gamification - in einem System.

Datenschutz by Design

Punkte sind privat - kein Vorgesetzter kann einzelne Werte einsehen. Das unterscheidet GoodPoints von US-Tools und sorgt für Akzeptanz im Team.

Branchen-spezifische Anpassung

Ob Handwerksbetrieb, Sportverein, Schule oder Behörde - GoodPoints passt Begriffe und Workflows automatisch an Ihre Branche an.

Für wen ist GoodPoints gemacht?

Handwerksbetriebe Vereine Schulen Kindergärten Pflegedienste Behörden Dienstleister KMU Konzernbereiche Nachbarschaftshilfen Eigene Projekte Selbstmotivation Und mehr!

Freiheit fair machen

Weil gute Arbeit nicht Kontrolle braucht, sondern faire Anreize

Sich Aufgaben selbst aussuchen

Menschen arbeiten besser, wenn sie selbst entscheiden dürfen. GoodPoints gibt jedem diese Freiheit – ohne dass das Team darunter leidet.

Unbeliebtes wird mehr wert

Nicht jede Aufgabe ist beliebt. Deshalb belohnt GoodPoints unattraktive Themen stärker. Einfach, fair und nachvollziehbar.

Faulenzer fallen auf – fair

Jeder sieht sein eigenes Ergebnis und kann es beim Chef vorzeigen. Teamkollegen und Chefs erkennen, wer mitzieht – ohne öffentliches Ranking.

Das ist der Kern von GoodPoints: Mehr Freiheit für Mitarbeitende, mehr Fairness für Teams und mehr Klarheit für Chefs – alles in einem System.

Fair motivieren statt kontrollieren

Der entscheidende Unterschied zu herkömmlichen Punktesystemen

Fuer Mitarbeiter, die gerne arbeiten

  • + Du siehst dein EIGENES Ergebnis - fair und unmanipuliert
  • + Niemand kann deine Punkte einsehen - volle Privatsphäre
  • + Du entscheidest selbst: Zeigst du dein Ergebnis, wenn du Vorteile siehst
  • + Kein öffentliches Ranking, kein Druck, kein Bloßstellen

Für Chefs, die motivierte Teams wollen

  • + Mitarbeiter motivieren sich SELBST - statt verwaltet zu werden
  • + Team-Ergebnisse sichtbar, Einzelwerte geschützt
  • + Kein Kontrollverlust - aber echte Selbstmotivation

Anders als herkömmliche Punktesysteme

Andere Systeme verwalten, bewerten und abwerten Mitarbeiter öffentlich. GoodPoints motiviert durch fairen Wettbewerb mit PRIVATSPHÄRE. Jeder sieht nur sein eigenes Ergebnis - der Team-Erfolg bleibt sichtbar, die Einzelleistung bleibt privat. Das ist der Grund, warum Mitarbeiter GoodPoints akzeptieren und andere Systeme ablehnen.

Preise

Für bis zu 5 Mitwirkende pro Team ist GoodPoints kostenlos. Bei größeren Teams fällt ein fairer Preis von 1,50€ pro Mitwirkendem pro Monat an. Alle Preise inklusive deutscher Datenspeicherung und Support.

Warum gibt es GoodPoints?

In jedem Team gibt es Menschen, die mehr leisten als andere. Und oft genug bekommen sie nicht die Aufgaben, die ihnen liegen - sondern die, die der Disponent gerade zuweisen wollte. Das frustriert. Auf beiden Seiten.

GoodPoints dreht das um: Jeder sieht die offenen Aufgaben. Jeder waehlt selbst. Wer motiviert ist, holt sich mehr. Wer die richtigen Skills hat, bekommt die passenden Auftraege. Niemand wird gezwungen. Niemand wird oeffentlich bewertet.

Die Punkte sind das Gewissen des Systems: Sie zeigen jedem Einzelnen, was er geleistet hat - aber nur ihm selbst. Das Team sieht den Erfolg, nicht die Person. Das schuetzt die Wuerde und motiviert gleichzeitig.

GoodPoints ist nicht nur Software. Es ist die Idee, dass Menschen dann am besten arbeiten, wenn sie selbst entscheiden duerfen.

Aus der Praxis: Wenn Mitarbeiter selbst waehlen duerfen, passiert etwas Unerwartetes - sie wollen mehr.

Häufige Fragen

Ehrliche Antworten, ohne Umschweife

Wie ist das Preismodell?

Für bis zu 5 Mitwirkende pro Team ist GoodPoints kostenlos. Größere Teams zahlen 1,50€ pro Mitwirkendem pro Monat. Keine versteckten Kosten.

Muss ich mein Team erst schulen?

Nein. GoodPoints ist so gebaut, dass es intuitiv funktioniert. Mitarbeiter sehen offene Aufgaben und können sie selbst übernehmen. Keine Schulung, kein Umstellungsstress.

Was passiert mit unseren Daten?

Eure Daten bleiben in Deutschland. Wir speichern keine sensiblen Personaldaten öffentlich. Punkte sind privat – selbst der Chef sieht nur Team-Ergebnisse, nie Einzelwerte.

Für welche Teams passt GoodPoints?

GoodPoints passt besonders gut für Teams mit Dienstleistung Aufgaben: Handwerk, Pflege, Schulen, Vereine, Behörden und Dienstleister. Wo Aufgaben sonst im Messenger oder per Zettel oder durch einen Disponenten oder eine Dispositionssoftware verteilt werden.

Wie lange dauert die Einrichtung?

In wenigen Minuten ist die Firma angelegt. Die ersten Aufgaben können sofort erstellt werden. Für größere Strukturen mit mehreren Gruppen braucht es etwas mehr Zeit – aber nicht Tage.

Was bringen mir die Punkte persoenlich?

Punkte dokumentieren Ihre Leistung - objektiv und nachvollziehbar. Wer mehr uebernimmt, hat es schwarz auf weiss. Das kann helfen, wenn es um Gehaltsgespraeche oder neue Aufgaben geht. Sie entscheiden selbst, wem Sie Ihre Punkte zeigen.

Kann ich erledigte Auftraege fuer Abrechnungen nutzen?

Ja. Alle erledigten Auftraege lassen sich als CSV oder Excel exportieren - mit Mitarbeiter, Kunde, Datum und Arbeitszeit. Diese Daten koennen Sie in Ihre Abrechnungssoftware importieren. Eine direkte Schnittstelle zu Ihrem System koennen wir auf Wunsch erstellen.

Kann GoodPoints an unsere bestehende Software angebunden werden?

Ja. GoodPoints bietet eine API fuer Daten-Export. Fuer individuelle Schnittstellen zu Ihrem ERP, CRM oder Abrechnungssystem erstellen wir auf Wunsch eine Anbindung. Sprechen Sie uns an.

Wie nutzen Firmen das Ranking zur Motivation?

Das Gruppen-Ergebnis kann oeffentlich gezeigt werden - anonym. Jeder sieht wo das Team steht und wer wo liegt. Die einzelnen Punkte bleiben privat, aber die Reihenfolge ist sichtbar.

Aus der Praxis: In einem Projekt wurden die Rankings taeglich fuer alle sichtbar gemacht. Das Ergebnis: Die Mitarbeiter waren ploetzlich scharf darauf, Auftraege zu bekommen. Vorher war es eher eine "Hauptsache ich muss nicht" - Haltung. Allein die Sichtbarkeit hat das Verhalten verändert - ohne Druck, ohne Bloßstellung, weil es anonym war.

GoodPoints bietet dafuer Exporte (CSV, PDF) die man taeglich verschicken oder im Buero anzeigen kann.

Koennen Firmen Prämien fuer die Besten ausschuetten?

Ja - und das ist ein bewaehrter Weg um Motivation und Akzeptanz zu steigern. Beispiele aus der Praxis:

  • Die besten 3 jeden Monat: Gutschein, Essen mit der Familie, kleinere Aufmerksamkeit
  • Obere Haelfte pro Quartal: Beitrag zur Altersvorsorge oder Weiterbildung
  • Sonderpraemien fuer besonders unbeliebte Aufgaben die trotzdem erledigt wurden

Die Verteilung ist fair weil sie auf Leistung basiert - und diskret weil die Rangfolge anonym ist. Welche Prämien Sie vergeben und wie, entscheiden Sie selbst. Die Punkte zeigen nur wer etwas geleistet hat.

Was passiert mit unbeliebten Aufgaben?

Ein Beispiel aus der Praxis: Bei einem Vortrag in Stuttgart sagte ein Firmenchef: "Im Winter, Freitagabend, eine Stoerung 170 km weit im Schwarzwald bei Eis und Schnee - das macht keiner mit Punkten."

Die Antwort: Eine normale Stoerung gibt 60 Punkte. Diese gibt 400. Was wuerde passieren?

Stille im Raum. Genau das ist das Prinzip: Unbeliebte Aufgaben werden mit mehr Punkteattraktivitaet belohnt. Das System regelt sich selbst - ohne dass der Chef jemanden zwingen muss.

Gilt auch fuer Bereitschaftsdienste, Feiertage wie Weihnachten, oder unliebsame Schichten: Weniger Interesse = mehr Punkte. Und da Punkte nicht gleich Geld sind, kostet es die Firma nicht sofort - aber jemand meldet sich freiwillig.

Wofuer kann man alles Punkte vergeben?

Punkte sind nicht nur fuer normale Auftraege. Alles was der Firma oder dem Team nuetzt, kann belohnt werden:

  • Kollegen helfen und unterstuetzen
  • Kundenempfehlungen - jemand der der Firma einen neuen Auftrag bringt
  • Qualitaetskontrollen von erledigten Arbeiten
  • Schulungen und Weiterbildungen durchfuehren oder besuchen
  • Sommerfest, Weihnachtsfeier oder Teamevents organisieren
  • Ideen und Verbesserungsvorschlaege einbringen
  • Dokumentation, Ordnung, Sicherheitspruefungen

Da Punkte kein Geld sind, ist vieles moeglich was sonst zu teuer waere. Jeder der sich einbringt wird sichtbar - ohne dass die Firma sofort Geld ausgibt.

Koennen wir GoodPoints an unsere speziellen Anforderungen anpassen?

Ja. Von Branchen-spezifischen Begriffen bis zu individuellen Workflows - GoodPoints laesst sich an Ihre Beduerfnisse anpassen. Da wir das System selbst entwickelt haben, koennen wir schnell und gezielt aendern.

Persoenliche Beratung und Support auf Deutsch - direkt vom Entwickler. Schreiben Sie an info@goodpoints.de

Was passiert wenn der Chef oder Vorgesetzte meine Punkte sehen will?

Er kann nicht. Bei GoodPoints sieht jeder nur seine eigenen Punkte. Weder Vorgesetzte noch der Inhaber koennen einzelne Punktestaende einsehen - das ist technisch fest eingebaut, nicht nur eine Einstellung die man umschalten koennte.

Das ist entscheidend: Wenn Punkte offen sind oder von Vorgesetzten eingesehen werden koennen, veraendert sich das Verhalten sofort. Keiner will nach unten fallen, keiner will nach oben auffallen. Das System wird zum Ueberwachungsinstrument statt zur Motivation. Aus der Praxis: Firmen die Punkte oeffentlich machten, haben das System sabotiert - unfreiwillig, aber wirkungsvoll.

Bei GoodPoints ist das ausgeschlossen. Das Team-Ergebnis ist sichtbar, die Einzelpunkte bleiben privat. So bleibt es ein Motivationssystem - fuer immer.

Verliere ich als Chef die Kontrolle?

Nein - Sie gewinnen Wirksamkeit. Bei GoodPoints treibt das System die Mitarbeiter an, nicht Sie. Sie sehen das Team-Ergebnis und wissen ob es laeuft. Einzelne Punkte brauchen Sie nicht, weil das System bereits reguliert.

Ihre Rolle wechselt vom Treiber zum Coach. Und wenn jemand Punkte sammelt wie verrueckt - achten Sie darauf dass er sich nicht ueberfordert. Das ist die richtige Sorge eines guten Chefs, nicht "Wer ist der Schlechteste?".

Warum Punkte und kein Geld?
  • Geld macht abhaengig und fordernd - Punkte motivieren ohne Erwartungshaltung
  • Punkte sind fair weil sie Leistung zeigen, nicht Kaufkraft
  • Mit Geld hoert die Motivation auf wenn die Zahlung stoppt - Punkte wirken weiter
  • Punkte werden nicht versteuert und bleiben persoenlich
  • Punkte sind verdiente Anerkennung, kein Geld

Aus der Praxis: Wer einmal Punkte statt Geld fuer Zusatzleistung bekommen hat, will nicht mehr zurueck. Es motiviert anders - staerker, dauerhafter, ohne Druck.

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Selbststeuerung und Motivation fuer Teams

GoodPoints ist eine Software fuer Selbstorganisation und Mitarbeitermotivation. Statt Auftraege zuzuteilen, waehlen Mitarbeiter ihre Aufgaben selbst aus einer Auftragsboerse. Das bedeutet Selbstbestimmung am Arbeitsplatz - ein nachweisbarer Faktor fuer hoehere Motivation und Zufriedenheit. Der Dispositionsprozess wird einfacher, fairer und effizienter, weil er sich selbst regelt.

Ob Handwerksbetrieb mit 20 Mitarbeitern, Verein mit ehrenamtlichen Helfern, Schule mit Arbeitsgruppen oder Behoerde mit Hausmeistern - GoodPoints passt sich an jede Branche an. Die Prozessoptimierung liegt in der Natur des Systems: Aufgaben werden von denjenigen uebernommen, die die richtigen Faehigkeiten haben und die Zeit dafuer haben. Das Punktesystem sorgt fuer faire Anerkennung ohne oeffentlichen Leistungsdruck.

Prozessverbesserung durch Gamification: Mitarbeiter sammeln Punkte fuer erledigte Auftraege. Unbeliebte Aufgaben werden mit mehr Punkteattraktivitaet belohnt - ein selbstregulierendes System fuer faire Aufgabenverteilung. Keine aufwaendige Disposition mehr, keine Diskussionen ueber "Warum immer ich?". GoodPoints macht Teamorganisation einfach und motivierend.