Offene Aufgaben werden übernommen – nicht ständig verteilt

GoodPoints macht Aufgaben sichtbar. Ihr Team wählt selbst, was es übernimmt. Engagement wird durch Punkte fair anerkannt.

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So sieht es bei GoodPoints aus:

Material bestellen 5 Punkte
Kundenrückruf erledigen 10 Punkte
Lager aufräumen (unbeliebt) 20 Punkte
Veranstaltung vorbereiten 30 Punkte

Unbeliebte Aufgaben = mehr Punkte = werden trotzdem erledigt

Idee ausgezeichnet vom KVD (1992) Anonymer Vergleich statt Namensranking Punkte bleiben privat

So einfach funktioniert es

1

Aufgabe einstellen

Die Leitung legt fest: Was ist zu tun? Wie viele Punkte gibt es dafür?

2

Mitarbeiter wählt selbst

Jeder sieht offene Aufgaben und übernimmt, was er kann und möchte.

3

Erledigt = Punkte

Nach Erledigung werden die Punkte dem persönlichen Konto gutgeschrieben.

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Warum Punkte wirken

Menschen vergleichen ihren Beitrag mit dem Beitrag anderer.
GoodPoints macht diesen Vergleich möglich – anonymisiert.

Jeder sieht die eigenen Punkte und erkennt, wie das eigene Ergebnis im Verhältnis zum anonymisierten Team liegt. Dadurch kann ein freiwilliger Anreiz entstehen, den eigenen Beitrag zu steigern – ohne dass Kollegen oder Vorgesetzte einzelne Personen zuordnen können.

Der eigene Fortschritt wird sichtbar

Der Vergleich mit dem Team bleibt anonym

Unbeliebtes wird durch Punkte attraktiver

Was GoodPoints NICHT ist

× Kein öffentliches Namensranking – die Namen bleiben verborgen, die Ergebnisse bleiben sichtbar
× Keine automatische Gehalts- oder Personalentscheidung – Punkte sind eine Orientierung, kein Beurteilungsinstrument
× Kein automatischer Nachteil durch das System – wie eine Organisation mit Leistung umgeht, entscheidet sie selbst

Wer sieht persönliche Punkte?

Persönliche Punktestände sind ausschließlich für die jeweilige Person sichtbar. Auch Administratoren und Vorgesetzte können einzelne Punktestände nicht einsehen. Sichtbar sind nur anonymisierte Team-Ergebnisse und Aufgabendaten.

Der Unterschied auf einen Blick

Classic GoodPoints
Aufgabenvergabe Chef muss ständig zuweisen Mitarbeiter wählt selbst
Unbeliebte Aufgaben Bleiben oft liegen Mehr Punkte = werden erledigt
Anerkennung Unsichtbar Punkte machen Engagement sichtbar
Vergleich im Team Inoffiziell, oft ungerecht Ehrlich und anonymisiert
Punkte-Privatsphäre – Persönliche Punkte bleiben privat
Kosten – Bis 5 Personen kostenlos

Pilotpartner gesucht

Testen Sie GoodPoints 4 Wochen kostenlos mit einem kleinen Team.
Wir richten den Start gemeinsam ein und nehmen Ihre Rückmeldung auf.

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Beta-Phase: kostenlos, keine Kreditkarte, keine Verpflichtung

Erprobt in der Praxis

Ein erprobtes Konzept - jetzt als Software

1992
Ausgezeichnet
Service-Management-Preis (KVD e.V.) - ausgewählt von 200 Managern
2006
Projekt-Pilot
In einem Pilotprojekt stieg die Produktivität um rund 20 % - ein ermutigendes Ergebnis, kein Versprechen
2026
GoodPoints
Das Konzept - über 30 Jahre erprobt - jetzt als Plattform für alle
Heute
Die Vision
Organisationen, die Leistung sichtbar machen - sanft und fair - bleiben vorne.

„Mitarbeiter fragten nicht mehr: Warum ich? - sondern: Warum bekomme ich diesen Auftrag nicht?"

Häufige Fragen

Kurz und ehrlich beantwortet

Wie funktioniert GoodPoints?

Aufgaben werden eingestellt und sind für alle sichtbar. Mitarbeiter übernehmen selbst, was sie möchten. Nach Erledigung werden Punkte vergeben. Jeder sieht die eigenen Punkte und anonymisierte Team-Ergebnisse – ein anonymisierter Vergleich, der freiwillig zu mehr Einsatz anspornen kann.

Wer sieht meine Punkte?

Persönliche Punktestände sind ausschließlich für die jeweilige Person sichtbar. Auch Administratoren und Vorgesetzte können einzelne Punktestände nicht einsehen. Sichtbar sind nur anonymisierte Team-Ergebnisse und Aufgabendaten. Das ist technisch im System umgesetzt. Für die Leitung ist das zugleich eine Entlastung: GoodPoints erzwingt den Punkteschutz technisch - niemand kann Einzelwerte abrufen, auch nicht versehentlich. Kein Überwachungsvorwurf, kein Misstrauen im Team.

Was passiert mit unbeliebten Aufgaben?

Unbeliebte Aufgaben können mit höheren Punkten attraktiver gemacht werden. So werden auch Tätigkeiten erledigt, die sonst liegen bleiben. Die Leitung behält den Überblick und kann gezielt eingreifen.

Wird der Disponent überflüssig?

Nein. GoodPoints kann Disponenten von einem Teil der laufenden Zuteilungsarbeit entlasten. Sie bleiben zuständig für Sonderfälle, Prioritäten, Qualitätssicherung und Aufgaben, die niemand freiwillig übernimmt. Vom ständigen Zuteilen zum gezielten Eingreifen.

Was kostet GoodPoints?

Während der Beta-Phase kostenlos. Keine Kreditkarte, keine Verpflichtung. Für Teams bis 5 Personen soll die Nutzung auch später kostenlos bleiben. Für größere Teams ist ein Preis von 5,00 € pro Mitwirkendem und Monat vorgesehen.

Wie kann ich GoodPoints testen?

Klicken Sie auf „Jetzt kostenlos testen“ oben – ohne Registrierung. Oder fordern Sie ein Pilotprojekt an: 4 Wochen kostenlos mit einem kleinen Team, wir richten den Start gemeinsam ein.

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Drei Wege - ein Prinzip

Punkte für Leistung - vom einfachen persönlichen Tracker bis zum kompletten Unternehmenssystem

S

Solo

Nur du. Eigene Aufgaben, eigene Punkte. Kostenlos.

L

Lean

Für Vereine. Aufgaben per WhatsApp, Punkte für alle sichtbar.

GP

GoodPoints (Sie sind hier)

Komplettes System für Unternehmen. Mit Rollen, Börse, DSGVO.

Hinter GoodPoints steckt ein erprobtes Konzept vom Erfinder der Auftragsbörse (KVD-Preis 1992).
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