Warum bekommen manche immer die guten Aufträge?
Mit GoodPoints waehlen Mitarbeiter ihre Aufgaben selbst. Mehr Motivation, fairere Verteilung, weniger Dispositionsaufwand. Punkte motivieren - ohne Druck, ohne Kontrolle.
Idee ausgezeichnet vom Service-Verband KVD
Für: Handwerk · Behörden · Schulen · Vereine · Pflege · Coaching
Mit GoodPoints wird Engagement spielerisch belohnt und Eigeninitiative ganz selbstverständlich gefördert. Das integrierte Gamification-System sorgt für Motivation und Spaß – ganz ohne Druck! Kein Vergleich, kein Leistungsdruck, nur ein gutes Gefühl! Unternehmen profitieren von mehr Engagement, höherer Effizienz und einer positiven, modernen Unternehmenskultur.
Auch für Organisationen, in denen Mitarbeiter/Mitglieder dabei sein wollen und guten Nutzen davon haben, aber teilweise auch etwas zu zurückhaltend mit eigenem Einsatz sind, ist GoodPoints ein gutes Mittel.
Warum GoodPoints anders ist
Der Unterschied zur klassischen Disposition - auf einen Blick
| Classic | GoodPoints | |
|---|---|---|
| Aufgabenvergabe | Chef teilt zu | Mitarbeiter waehlt selbst |
| Motivation | Druck, Kontrolle | Punkte, Eigenantrieb |
| Dispositionsaufwand | Hoch (taeglich) | Fast null (selbstregulierend) |
| Wer bekommt die Aufgaben | Zufaellig, oft unfair | Nach Skill und Motivation |
| Leistungstransparenz | Öffentlich, demuetigend | Punkte privat, Team öffentlich |
| Unbeliebte Aufgaben | Wer aufschreit, bekommt sie | Mehr Punkte = mehr Anreiz |
| Kosten | Disponent-Gehalt | Bis 5 Personen kostenlos |
Für wen ist GoodPoints gemacht?
Für jede Organisation, in der Aufgaben erledigt werden müssen
Freiheit fair machen
Weil gute Arbeit nicht Kontrolle braucht, sondern faire Anreize
Sich Aufgaben selbst aussuchen
Menschen arbeiten besser, wenn sie selbst entscheiden dürfen. GoodPoints gibt jedem diese Freiheit – ohne dass das Team darunter leidet.
Unbeliebtes wird mehr wert
Nicht jede Aufgabe ist beliebt. Deshalb belohnt GoodPoints unattraktive Themen stärker. Einfach, fair und nachvollziehbar.
Faulenzer fallen auf – fair
Jeder sieht sein eigenes Ergebnis und kann es beim Chef vorzeigen. Teamkollegen und Chefs erkennen, wer mitzieht – ohne öffentliches Ranking.
Das ist der Kern von GoodPoints: Mehr Freiheit für Mitarbeitende, mehr Fairness für Teams und mehr Klarheit für Chefs – alles in einem System.
Preise
Für bis zu 5 Mitwirkende pro Team ist GoodPoints kostenlos. Bei größeren Teams fällt ein fairer Preis von 1,50€ pro Mitwirkendem pro Monat an. Alle Preise inklusive deutscher Datenspeicherung und Support.
Warum gibt es GoodPoints?
In jedem Team gibt es Menschen, die mehr leisten als andere. Und oft genug bekommen sie nicht die Aufgaben, die ihnen liegen - sondern die, die der Disponent gerade zuweisen wollte. Das frustriert. Auf beiden Seiten.
GoodPoints dreht das um: Jeder sieht die offenen Aufgaben. Jeder waehlt selbst. Wer motiviert ist, holt sich mehr. Wer die richtigen Skills hat, bekommt die passenden Auftraege. Niemand wird gezwungen. Niemand wird oeffentlich bewertet.
Die Punkte sind das Gewissen des Systems: Sie zeigen jedem Einzelnen, was er geleistet hat - aber nur ihm selbst. Das Team sieht den Erfolg, nicht die Person. Das schuetzt die Wuerde und motiviert gleichzeitig.
GoodPoints ist nicht nur Software. Es ist die Idee, dass Menschen dann am besten arbeiten, wenn sie selbst entscheiden duerfen.
Aus der Praxis: Wenn Mitarbeiter selbst waehlen duerfen, passiert etwas Unerwartetes - sie wollen mehr.
GoodPoints ist wie Oel im Getriebe: Statt zu knirschen und von Disposition angetrieben zu werden, laeuft alles leichtgaengig. Chefs konzentrieren sich auf Strategie statt auf Zuteilung. Mitarbeiter fordern sich selbst - solange es ihnen Freude macht und sie Sinn darin sehen.
Häufige Fragen
Ehrliche Antworten, ohne Umschweife
Wie ist das Preismodell?
Für bis zu 5 Mitwirkende pro Team ist GoodPoints kostenlos. Größere Teams zahlen 1,50€ pro Mitwirkendem pro Monat. Keine versteckten Kosten.
Muss ich mein Team erst schulen?
Nein. GoodPoints ist so gebaut, dass es intuitiv funktioniert. Mitarbeiter sehen offene Aufgaben und können sie selbst übernehmen. Keine Schulung, kein Umstellungsstress.
Was passiert mit unseren Daten?
Eure Daten bleiben in Deutschland. Wir speichern keine sensiblen Personaldaten öffentlich. Punkte sind privat – selbst der Chef sieht nur Team-Ergebnisse, nie Einzelwerte.
Für welche Teams passt GoodPoints?
GoodPoints passt besonders gut für Teams mit Dienstleistung Aufgaben: Handwerk, Pflege, Schulen, Vereine, Behörden und Dienstleister. Wo Aufgaben sonst im Messenger oder per Zettel oder durch einen Disponenten oder eine Dispositionssoftware verteilt werden.
Wie lange dauert die Einrichtung?
In wenigen Minuten ist die Firma angelegt. Die ersten Aufgaben können sofort erstellt werden. Für größere Strukturen mit mehreren Gruppen braucht es etwas mehr Zeit – aber nicht Tage.
Was bringen mir die Punkte persoenlich?
Punkte dokumentieren Ihre Leistung - objektiv und nachvollziehbar. Wer mehr uebernimmt, hat es schwarz auf weiss. Das kann helfen, wenn es um Gehaltsgespraeche oder neue Aufgaben geht. Sie entscheiden selbst, wem Sie Ihre Punkte zeigen.
Kann ich erledigte Aufträge fuer Abrechnungen nutzen?
Ja. Alle erledigten Auftraege lassen sich als CSV oder Excel exportieren - mit Mitarbeiter, Kunde, Datum und Arbeitszeit. Diese Daten koennen Sie in Ihre Abrechnungssoftware importieren. Eine direkte Schnittstelle zu Ihrem System koennen wir auf Wunsch erstellen.
Kann GoodPoints an unsere bestehende Software angebunden werden?
Ja. GoodPoints bietet eine API fuer Daten-Export. Fuer individuelle Schnittstellen zu Ihrem ERP, CRM oder Abrechnungssystem erstellen wir auf Wunsch eine Anbindung. Sprechen Sie uns an.
Wie nutzen Firmen das Ranking zur Motivation?
Das Gruppen-Ergebnis kann oeffentlich gezeigt werden - anonym. Jeder sieht wo das Team steht und wer wo liegt. Die einzelnen Punkte bleiben privat, aber die Reihenfolge ist sichtbar.
Aus der Praxis: In einem Projekt wurden die Rankings taeglich fuer alle sichtbar gemacht. Das Ergebnis: Die Mitarbeiter waren ploetzlich scharf darauf, Auftraege zu bekommen. Vorher war es eher eine "Hauptsache ich muss nicht" - Haltung. Allein die Sichtbarkeit hat das Verhalten verändert - ohne Druck, ohne Bloßstellung, weil es anonym war.
GoodPoints bietet dafuer Exporte (CSV, PDF) die man taeglich verschicken oder im Buero anzeigen kann.
Koennen Firmen Prämien fuer die Besten ausschuetten?
Ja - und das ist ein bewaehrter Weg um Motivation und Akzeptanz zu steigern. Beispiele aus der Praxis:
- Die besten 3 jeden Monat: Gutschein, Essen mit der Familie, kleinere Aufmerksamkeit
- Obere Haelfte pro Quartal: Beitrag zur Altersvorsorge oder Weiterbildung
- Sonderpraemien fuer besonders unbeliebte Aufgaben die trotzdem erledigt wurden
Die Verteilung ist fair weil sie auf Leistung basiert - und diskret weil die Rangfolge anonym ist. Welche Prämien Sie vergeben und wie, entscheiden Sie selbst. Die Punkte zeigen nur wer etwas geleistet hat.
Was passiert mit unbeliebten Aufgaben?
Ein Beispiel aus der Praxis: Bei einem Vortrag in Stuttgart sagte ein Firmenchef: "Im Winter, Freitagabend, eine Stoerung 170 km weit im Schwarzwald bei Eis und Schnee - das macht keiner mit Punkten."
Die Antwort: Eine normale Stoerung gibt 60 Punkte. Diese gibt 400. Was wuerde passieren?
Stille im Raum. Genau das ist das Prinzip: Unbeliebte Aufgaben werden mit mehr Punkteattraktivitaet belohnt. Das System regelt sich selbst - ohne dass der Chef jemanden zwingen muss.
Gilt auch fuer Bereitschaftsdienste, Feiertage wie Weihnachten, oder unliebsame Schichten: Weniger Interesse = mehr Punkte. Und da Punkte nicht gleich Geld sind, kostet es die Firma nicht sofort - aber jemand meldet sich freiwillig.
Wofuer kann man alles Punkte vergeben?
Punkte sind nicht nur fuer normale Auftraege. Alles was der Firma oder dem Team nuetzt, kann belohnt werden:
- Kollegen helfen und unterstuetzen
- Kundenempfehlungen - jemand der der Firma einen neuen Auftrag bringt
- Qualitaetskontrollen von erledigten Arbeiten
- Schulungen und Weiterbildungen durchführen oder besuchen
- Sommerfest, Weihnachtsfeier oder Teamevents organisieren
- Ideen und Verbesserungsvorschlaege einbringen
- Dokumentation, Ordnung, Sicherheitspruefungen
Da Punkte kein Geld sind, ist vieles moeglich was sonst zu teuer waere. Jeder der sich einbringt wird sichtbar - ohne dass die Firma sofort Geld ausgibt.
Koennen wir GoodPoints an unsere speziellen Anforderungen anpassen?
Ja. Von Branchen-spezifischen Begriffen bis zu individuellen Workflows - GoodPoints laesst sich an Ihre Beduerfnisse anpassen. Da wir das System selbst entwickelt haben, koennen wir schnell und gezielt aendern.
Persoenliche Beratung und Support auf Deutsch - direkt vom Entwickler. Schreiben Sie an info@goodpoints.de
Was passiert wenn der Chef oder Vorgesetzte meine Punkte sehen will?
Er kann nicht. Bei GoodPoints sieht jeder nur seine eigenen Punkte. Weder Vorgesetzte noch der Inhaber koennen einzelne Punktestaende einsehen - das ist technisch fest eingebaut, nicht nur eine Einstellung die man umschalten koennte.
Das ist entscheidend: Wenn Punkte offen sind oder von Vorgesetzten eingesehen werden koennen, veraendert sich das Verhalten sofort. Keiner will nach unten fallen, keiner will nach oben auffallen. Das System wird zum Ueberwachungsinstrument statt zur Motivation. Aus der Praxis: Firmen die Punkte oeffentlich machten, haben das System sabotiert - unfreiwillig, aber wirkungsvoll.
Bei GoodPoints ist das ausgeschlossen. Das Team-Ergebnis ist sichtbar, die Einzelpunkte bleiben privat. So bleibt es ein Motivationssystem - fuer immer.
Verliere ich als Chef die Kontrolle?
Nein - Sie gewinnen Wirksamkeit. Bei GoodPoints treibt das System die Mitarbeiter an, nicht Sie. Sie sehen das Team-Ergebnis und wissen ob es laeuft. Einzelne Punkte brauchen Sie nicht, weil das System bereits reguliert.
Ihre Rolle wechselt vom Treiber zum Coach. Und wenn jemand Punkte sammelt wie verrueckt - achten Sie darauf dass er sich nicht ueberfordert. Das ist die richtige Sorge eines guten Chefs, nicht "Wer ist der Schlechteste?".
Werden die Punktewerte automatisch angepasst?
Heute legt die Firma die Punktewerte manuell fest. Geplant ist ein System das automatisch lernt: Aufgaben die lange liegen werden automatisch mehr wert, Aufgaben die sofort uebernommen werden weniger. Wie an einer Boerse regelt sich der Preis durch Angebot und Nachfrage - in Punkten statt in Geld.
Zusaetzlich kann das Management strategisch steuern: Ein wichtiger Kunde in Vertragsverhandlungen bekommt hoehere Punkte fuer seine Auftraege. Ein neuer Markt soll aufgebaut werden - die Punkte dafuer steigen. Das System kombiniert automatische Anpassung mit strategischer Steuerung.
Dieses Feature ist in Entwicklung und wird mit wachsenden Kundendaten intelligenter.
Was passiert langfristig mit GoodPoints?
- Mitarbeiter druecken auf interne Prozessverbesserungen: umstaendliche Ablaeufe, lange Wartezeiten auf Ersatzteile, unnoetige Berichte - alles was Zeit kostet kostet auch Punkte. Sie fordern von sich aus bessere Prozesse.
- Punktewerte zeigen Markttrends: Wo es zu wenige Spezialisten gibt steigen die Punkte automatisch. Das lenkt Fachkraefte dorthin wo sie gebraucht werden - wie in einem internen Markt.
- Chefs konzentrieren sich auf Strategie und Prozessoptimierung statt auf taegliche Disposition.
Das System wird mit der Zeit intelligenter - nicht durch Programmierung, sondern durch die vielen Entscheidungen der Spezialisten die jeden Tag treffen.
Was ist das eigentliche Prinzip hinter GoodPoints?
In fast jeder Firma herrscht Zuteilung von oben - jemand entscheidet wer was macht. GoodPoints bringt Marktwirtschaft nach innen: Aufgaben finden diejenigen die sie am besten koennen und am motiviertesten sind. Wie in der Wirtschaft draussen funktioniert das besser als Zuteilung von oben. Firmen die das verstehen haben einen klaren Wettbewerbsvorteil.
Warum Punkte und kein Geld?
- Geld macht abhaengig und fordernd - Punkte motivieren ohne Erwartungshaltung
- Punkte sind fair weil sie Leistung zeigen, nicht Kaufkraft
- Mit Geld hoert die Motivation auf wenn die Zahlung stoppt - Punkte wirken weiter
- Punkte werden nicht versteuert und bleiben persoenlich
- Punkte sind verdiente Anerkennung, kein Geld
- Mit Punkten sieht jeder selbst wie er im Vergleich steht - ungeschminkt und objektiv, nicht nur die Meinung des Chefs
Natuerlich muss das Gehalt angemessen sein. Aber fuer zusaetzliche Leistung und Engagement sind Punkte besser als Geld - sie motivieren anders, dauerhafter, ohne Erwartungshaltung. Geld ist verbrannt. Punkte bleiben - und da sie privat sind, kann man auch mal das Tempo drosseln ohne Gesichtsverlust.
Zudem wirken Punkte als strategische Steuerung: Wer die Punktewerte fuer bestimmte Techniken, Kunden oder Aufgaben festlegt, lenkt das Verhalten der Spezialisten - regional und global. Spezialisten beruecksichtigen lokale Besonderheiten selbst. So entsteht eine Steuerung die heute ohne ein solches System nicht moeglich ist.
Selbststeuerung und Motivation für Teams
GoodPoints ist eine Software für Selbstorganisation und Mitarbeitermotivation. Statt Aufträge zuzuteilen, wählen Mitarbeiter ihre Aufgaben selbst aus einer Auftragsbörse. Das bedeutet Selbstbestimmung am Arbeitsplatz - ein nachweisbarer Faktor für höhere Motivation und Zufriedenheit. Der Dispositionsprozess wird einfacher, fairer und effizienter, weil er sich selbst regelt.
Ob Handwerksbetrieb mit 20 Mitarbeitern, Verein mit ehrenamtlichen Helfern, Schule mit Arbeitsgruppen oder Behörde mit Hausmeistern - GoodPoints passt sich an jede Branche an. Die Prozessoptimierung liegt in der Natur des Systems: Aufgaben werden von denjenigen übernommen, die die richtigen Fähigkeiten haben und die Zeit dafür haben. Das Punktesystem sorgt für faire Anerkennung ohne öffentlichen Leistungsdruck.
Prozessverbesserung durch Gamification: Mitarbeiter sammeln Punkte für erledigte Aufträge. Unbeliebte Aufgaben werden mit mehr Punkteattraktivität belohnt - ein selbstregulierendes System für faire Aufgabenverteilung. Keine aufwändige Disposition mehr, keine Diskussionen über "Warum immer ich?". GoodPoints macht Teamorganisation einfach und motivierend.