So organisiert sich Arbeit in Zukunft

GoodPoints macht Teams selbststeuernd: Aufgaben werden fair verteilt, Engagement sichtbar und Eigeninitiative zur natürlichen Gewohnheit.

Mit GoodPoints wird Engagement spielerisch belohnt und Eigeninitiative ganz selbstverständlich gefördert. Das integrierte Gamification-System sorgt für Motivation und Spaß – ganz ohne Druck! Kein Vergleich, kein Leistungsdruck, nur ein gutes Gefühl! Unternehmen profitieren von mehr Engagement, höherer Effizienz und einer positiven, modernen Unternehmenskultur.

Auch für Organisationen, in denen Mitarbeiter/Mitglieder dabei sein wollen und guten Nutzen davon haben, aber teilweise auch etwas zu zurückhaltend mit eigenem Einsatz sind, ist GoodPoints ein gutes Mittel.

Kein Zuteilen mehr nötig

Das Team regelt sich selbst – Sie haben Ihre Ruhe.

Dieses preisgekrönte Prozessmodell wurde von Dr. Walter Tritt entwickelt und mit Unterstützung moderner Technologie zu GoodPoints weiterentwickelt.

Übrigens: Strategische Steuerung großer Organisationen ist heute entweder aufwändig oder regional starr. Mit diesem System ließe sie sich erstmals aufwandsarm und regional flexibel realisieren.

Und damit lässt sich erstmals das hocheffiziente System einer sozialen Marktwirtschaft innerhalb eines Unternehmens realisieren.

Bei Interesse kann GoodPoints auf individuelle Bedürfnisse angepaßt werden.

Zukunft der Arbeit testen

2 Minuten Demo – ohne Registrierung, ohne Risiko

Wie funktioniert das Modell? Gehirn-Jogging
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Selbststeuerung Faire Anerkennung DSGVO-konform

Idee ausgezeichnet vom Deutschen Kundendienstverband

Für: Handwerk · Behörden · Schulen · Vereine · Pflege · Coaching

Alle Rollen Geschäftsführer | Bearbeiter | Sonstige | Spezialist | Bearbeiter | Selbstständig | Kunde

Warum GoodPoints einzigartig ist

Gamification trifft Auftragsmanagement

Im Gegensatz zu reinen HR-Tools oder Projektmanagement-Software kombiniert GoodPoints operative Auftragsverwaltung mit motivierender Gamification - in einem System.

DSGVO-konforme Punkt-Privatsphäre

Punkte sind privat - kein Vorgesetzter kann einzelne Werte einsehen. Das unterscheidet GoodPoints von US-Tools und sorgt für Akzeptanz im deutschen Markt.

Branchen-spezifische Anpassung

Ob Handwerksbetrieb, Sportverein, Schule oder Behörde - GoodPoints passt Begriffe und Workflows automatisch an Ihre Branche an.

Für wen ist GoodPoints gemacht?

Handwerksbetriebe Vereine Schulen Kindergärten Pflegedienste Behörden Dienstleister KMU Konzernbereiche Nachbarschaftshilfen Und mehr!

Freiheit fair machen

Weil gute Arbeit nicht Kontrolle braucht, sondern faire Anreize

Sich Aufgaben selbst aussuchen

Menschen arbeiten besser, wenn sie selbst entscheiden dürfen. GoodPoints gibt jedem diese Freiheit – ohne dass das Team darunter leidet.

Unbeliebtes wird mehr wert

Nicht jede Aufgabe ist beliebt. Deshalb belohnt GoodPoints unattraktive Themen stärker. Einfach, fair und nachvollziehbar.

Faulenzer fallen auf – fair

Jeder sieht sein eigenes Ergebnis und kann es beim Chef vorzeigen. Teamkollegen und Chefs erkennen, wer mitzieht – ohne öffentliches Ranking.

Das ist der Kern von GoodPoints: Mehr Freiheit für Mitarbeitende, mehr Fairness für Teams und mehr Klarheit für Chefs – alles in einem System.

Fair motivieren statt kontrollieren

Der entscheidende Unterschied zu herkömmlichen Punktesystemen

Für Mitarbeiter, die gerne arbeiten

  • + Du siehst dein EIGENES Ergebnis - fair und unmanipuliert
  • + Niemand kann deine Punkte einsehen - volle Privatsphäre
  • + Du entscheidest selbst: Zeigst du dein Ergebnis, wenn du Vorteile siehst
  • + Kein öffentliches Ranking, kein Druck, kein Bloßstellen

Für Chefs, die motivierte Teams wollen

  • + Mitarbeiter motivieren sich SELBST - statt verwaltet zu werden
  • + Team-Ergebnisse sichtbar, Einzelwerte geschützt
  • + Kein Kontrollverlust - aber echte Selbstmotivation
  • + DSGVO-konform: Keine personenbezogenen Daten öffentlich

Anders als herkömmliche Punktesysteme

Andere Systeme verwalten, bewerten und abwerten Mitarbeiter öffentlich. GoodPoints motiviert durch fairen Wettbewerb mit PRIVATSPHÄRE. Jeder sieht nur sein eigenes Ergebnis - der Team-Erfolg bleibt sichtbar, die Einzelleistung bleibt privat. Das ist der Grund, warum Mitarbeiter GoodPoints akzeptieren und andere Systeme ablehnen.

Preise

In der aktuellen Beta Version ist GoodPoints kostenlos. Auch hier wird die Ratio schon absolut für sich sprechen. D.h., wenn es richtig gemacht wird, z.B. wenn die anonymen Rankings visualisiert werden. Später bei Teams bis 5 Mitarbeiter weiter kostenlos, ansonsten 1,5 Euro pro Mitarbeiter und pro Monat.

Häufige Fragen

Ehrliche Antworten, ohne Umschweife

Ist GoodPoints wirklich kostenlos?

Ja, in der Beta-Phase ist GoodPoints komplett kostenlos. Später bleibt es für bis zu 5 Mitwirkende pro Team gratis. Nur bei größeren Teams fällt ein fairer Preis pro Mitwirkendem an.

Muss ich mein Team erst schulen?

Nein. GoodPoints ist so gebaut, dass es intuitiv funktioniert. Mitarbeiter sehen offene Aufgaben und können sie selbst übernehmen. Keine Schulung, kein Umstellungsstress.

Was passiert mit unseren Daten?

Eure Daten bleiben in Deutschland. Wir speichern keine sensiblen Personaldaten öffentlich. Punkte sind privat – selbst der Chef sieht nur Team-Ergebnisse, nie Einzelwerte.

Für welche Teams passt GoodPoints?

GoodPoints passt besonders gut für Teams mit Dienstleistung Aufgaben: Handwerk, Pflege, Schulen, Vereine, Behörden und Dienstleister. Wo Aufgaben sonst im Messenger oder per Zettel oder durch einen Disponenten oder eine Dispositionssoftware verteilt werden.

Wie lange dauert die Einrichtung?

In wenigen Minuten ist die Firma angelegt. Die ersten Aufgaben können sofort erstellt werden. Für größere Strukturen mit mehreren Gruppen braucht es etwas mehr Zeit – aber nicht Tage.

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