Anstehende Aufgaben werden gerne und eigenaktiv übernommen – anstatt zugeteilt

GoodPoints gibt jeder Aufgabe ihren Punktwert. Ihr Team wählt selbst, was es übernimmt. Engagement wird dadurch sichtbar und fair anerkannt.

So sieht es bei GoodPoints aus (beispielhaft):

Pflege: Patientin rundum betreut 25 Punkte
Technik: Computertomograph repariert 20 Punkte
Vertrieb: Neuen Kunden gewonnen 15 Punkte
Bildung: Schüler zum Erfolg geführt 15 Punkte

Unbeliebte Aufgaben = mehr Punkte. Besonders zufriedene Kunden = Zusatzpunkte.

Anonymer Vergleich statt Namensranking Punkte bleiben privat Datenschutz: Server in Deutschland

So einfach funktioniert es

1

Aufgabe einstellen

Die Leitung legt fest: Was ist zu tun? Wie viele Punkte gibt es dafür?

2

Mitarbeiter wählt selbst

Jeder sieht offene Aufgaben und übernimmt, was er kann und möchte.

3

Erledigt = Punkte

Nach Erledigung werden die Punkte dem persönlichen Konto gutgeschrieben.

Warum Punkte wirken

Menschen vergleichen ihren Beitrag mit dem Beitrag anderer.
GoodPoints macht diesen Vergleich möglich – anonymisiert.

Jeder sieht die eigenen Punkte und erkennt, wie das eigene Ergebnis im Verhältnis zum anonymisierten Team liegt. Dadurch kann ein freiwilliger Anreiz entstehen, den eigenen Beitrag zu steigern – ohne dass Kollegen oder Vorgesetzte einzelne Personen zuordnen können.

Der eigene Fortschritt wird sichtbar

Der Vergleich mit dem Team bleibt anonym

Unbeliebtes wird durch Punkte attraktiver

Was GoodPoints NICHT ist

× Kein öffentliches Namensranking – die Namen bleiben verborgen, die Ergebnisse bleiben sichtbar
× Keine automatische Gehalts- oder Personalentscheidung – Punkte sind eine Orientierung, kein Beurteilungsinstrument
× Kein automatischer Nachteil durch das System – wie eine Organisation mit Leistung umgeht, entscheidet sie selbst

Wer sieht persönliche Punkte?

Persönliche Punktestände sind ausschließlich für die jeweilige Person sichtbar. Auch Administratoren und Vorgesetzte können einzelne Punktestände nicht einsehen. Sichtbar sind nur anonymisierte Team-Ergebnisse und Aufgabendaten.

Der Unterschied auf einen Blick

Klassisch GoodPoints
Aufgabenvergabe Chef muss ständig zuweisen Mitarbeiter wählt selbst
Unbeliebte Aufgaben Bleiben oft liegen Mehr Punkte = werden erledigt
Anerkennung Unsichtbar Punkte machen Engagement sichtbar
Vergleich im Team Inoffiziell, oft ungerecht Ehrlich und anonymisiert
Punkte-Privatsphäre – Persönliche Punkte bleiben privat
Kosten – Bis 5 Personen kostenlos

„Mitarbeiter fragten nicht mehr: Warum ich? - sondern: Warum bekomme ich diesen Auftrag nicht?"

Aus dem Pilotprojekt: Die Produktivität stieg um rund 20 % - ein ermutigendes Ergebnis, kein Versprechen.

Wer anerkannt wird, macht gern mehr - die Firma verdient mit, und der Kunde wird besser bedient. Drei Gewinner, null Verlierer.

Ausgezeichnet
Service-Management-Preis (KVD e.V.) - ausgewählt von 200 Managern
Die Vision
Organisationen, die Leistung sichtbar machen - sanft und fair - bleiben vorne.

Häufige Fragen

Kurz und ehrlich beantwortet

Wie funktioniert GoodPoints?

Aufgaben werden eingestellt und sind für alle sichtbar. Mitarbeiter übernehmen selbst, was sie möchten. Nach Erledigung werden Punkte vergeben. Jeder sieht die eigenen Punkte und anonymisierte Team-Ergebnisse – ein anonymisierter Vergleich, der freiwillig zu mehr Einsatz anspornen kann.

Wer sieht meine Punkte?

Persönliche Punktestände sind ausschließlich für die jeweilige Person sichtbar. Auch Administratoren und Vorgesetzte können einzelne Punktestände nicht einsehen. Sichtbar sind nur anonymisierte Team-Ergebnisse und Aufgabendaten. Das ist technisch im System umgesetzt. Für die Leitung ist das zugleich eine Entlastung: GoodPoints erzwingt den Punkteschutz technisch - niemand kann Einzelwerte abrufen, auch nicht versehentlich. Kein Überwachungsvorwurf, kein Misstrauen im Team.

Was passiert mit unbeliebten Aufgaben?

Unbeliebte Aufgaben können mit höheren Punkten attraktiver gemacht werden. So werden auch Tätigkeiten erledigt, die sonst liegen bleiben. Die Leitung behält den Überblick und kann gezielt eingreifen.

Wird der Disponent überflüssig?

Nein. GoodPoints kann Disponenten von einem Teil der laufenden Zuteilungsarbeit entlasten. Sie bleiben zuständig für Sonderfälle, Prioritäten, Qualitätssicherung und Aufgaben, die niemand freiwillig übernimmt. Vom ständigen Zuteilen zum gezielten Eingreifen.

Was kostet GoodPoints?

Während der Beta-Phase kostenlos. Keine Kreditkarte, keine Verpflichtung. Für Teams bis 5 Personen soll die Nutzung auch später kostenlos bleiben. Für größere Teams ist ein Preis von 5,00 € pro Mitwirkendem und Monat vorgesehen.

Wie kann ich GoodPoints testen?

Klicken Sie unten auf „Demo starten“ – ohne Registrierung, in zwei Minuten. Sie sehen die Börse mit Aufgaben, können eine Aufgabe übernehmen und das anonyme Ranking anschauen.

Jetzt selbst sehen

Sie haben gelesen, wie es funktioniert. In der Demo erleben Sie:

• Die Börse mit offenen Aufgaben und ihren Punktwerten
• Die Übernahme einer Aufgabe mit einem Klick
• Das anonyme Ranking, das Leistung zeigt

Demo starten

Beta-Phase: kostenlos, keine Registrierung, keine Verpflichtung

Oder erst in Ruhe Beispiele ansehen: Börse und Ranking →

Bei Fragen: info@goodpoints.de

Drei Wege - ein Prinzip

Punkte für Leistung - vom einfachen persönlichen Tracker bis zum kompletten Unternehmenssystem

S

Solo

Nur du. Eigene Aufgaben, eigene Punkte. Kostenlos.

L

Lean

Für Vereine. Aufgaben per WhatsApp, Punkte für alle sichtbar.

GP

GoodPoints (Sie sind hier)

Komplettes System für Unternehmen. Mit Rollen, Börse, DSGVO.

Hinter GoodPoints steckt das Konzept der Auftragsbörse vom Erfinder selbst, ausgezeichnet vom KVD e.V.
Originalartikel, Visionen und Praxiserfahrungen:

Zum Wissen-Bereich →