Ihr Szenario
Aufträge für das gesamte Team, nicht pro Mitarbeiter
Mitarbeitertypen 100%
Wer bestimmt die Arbeit?
Jede Auswahl wird mit GoodPoints verglichen.
GoodPoints läuft immer im Vergleich mit
Selbstbestimmt statt fremdbestimmt: Mitarbeiter wählen ihre Aufträge selbst. Der Antrieb ist der anonyme Vergleich - nicht als einer der Letzten dazustehen.
Beispielwerte sind voreingestellt und sofort gerechnet - verändern Sie die Regler und starten Sie neu.
Nicht abgerechnet
Beide Varianten bekommen dieselben Aufträge, dieselben Mitarbeiter, denselben Zeitraum. Der einzige Unterschied: Wer entscheidet, wer was macht.
Klassisch: Ein Disponent (oder Software) teilt jeden Auftrag zu. Die Software optimiert nach Skill, Entfernung und Verfügbarkeit – kennt aber weder die Tücken der Technik noch die Besonderheiten der Kunden. Der Mensch kennt sein Team, ist aber zeitlich begrenzt.
GoodPoints: Die Aufträge stehen in einer Börse. Jeder Mitarbeiter wählt selbst, was er übernimmt – freiwillig, nicht zugeteilt. Das bringt einen Effizienz-Bonus und keine Frustration durch fremde Entscheidungen.
Gemessen wird: Wie viele Aufträge wurden erledigt? Wie schnell? Wie viel Frust entstand? Wie zufrieden waren die Mitarbeiter?
Klassisch: Ein Disponent (oder Software) teilt jeden Auftrag zu. Die Software optimiert nach Skill, Entfernung und Verfügbarkeit – kennt aber weder die Tücken der Technik noch die Besonderheiten der Kunden. Der Mensch kennt sein Team, ist aber zeitlich begrenzt.
GoodPoints: Die Aufträge stehen in einer Börse. Jeder Mitarbeiter wählt selbst, was er übernimmt – freiwillig, nicht zugeteilt. Das bringt einen Effizienz-Bonus und keine Frustration durch fremde Entscheidungen.
Gemessen wird: Wie viele Aufträge wurden erledigt? Wie schnell? Wie viel Frust entstand? Wie zufrieden waren die Mitarbeiter?
Direkter Vergleich: Klassisch vs. GoodPoints
Klassisch mit Disponent
Mit GoodPoints
Ihr Ersparnis mit GoodPoints
-
schnellere Durchlaufzeit
-
weniger Verspätungen
-
weniger Frustration
-
Dispositionsstunden gespart