GoodPoints | Über GoodPoints
← Zurück zur Startseite

Wie GoodPoints funktioniert

Das Punktesystem für Aufgabenverteilung - im Detail erklärt · Von Dr.-Ing. Walter Tritt

Punkte statt Befehle. Transparenz statt Hierarchie. Selbststeuerung statt Fremdsteuerung.

GoodPoints ist ein einfaches Prinzip mit großer Wirkung: Aufgaben tragen Punkte - je nach Schwierigkeit und Dringlichkeit. Wer Arbeit übernimmt und gut erledigt, sammelt. Alle sehen dieselbe Punkteliste. Damit wird Leistung sichtbar, ohne dass jemand über Geld verhandelt oder um Anerkennung betteln muss.

Warum Punkte und kein Geld?

Geld-Prämien sind teuer, erzeugen Neid und misstrauen den Mitarbeitern. Punkte kosten nichts - aber sie machen sichtbar, wer trägt. Sie sind eine Währung für Anerkennung, die niemandem genommen wird, wenn sie jemand anderem gutgeschrieben wird. Mehr dazu im Artikel „Warum Punkte und kein Geld?".

Das Modell in 6 Schritten

1
Aufgabe wird eingestellt - mit Punkten nach Schwierigkeit und Dringlichkeit. Ein Wasserhahn-Wechsel: wenige Punkte. Ein Notfall-Einsatz nachts: viele.
2
Die Börse zeigt alle offenen Aufgaben - jeder Spezialist sieht dasselbe Bild. Niemand wird zugeteilt - jeder entscheidet selbst, was er übernimmt.
3
Wer übernimmt, bekommt den Auftrag - und erledigt ihn. Keine Disposition, die im Dunkeln arbeitet: Die Verteilung ist für alle nachvollziehbar.
4
Der Kunde bestätigt die Erledigung - erst dann fließen die Punkte. Nicht fürs Annehmen, sondern fürs Erledigen.
5
Kollegen prüfen Qualität - ein anderer Spezialist kontrolliert stichprobenartig abgeschlossene Aufträge und verdient dafür selbst Punkte. Bei Abweichung entscheidet die Mehrheit. So entsteht Qualitätssicherung ohne Kontrollabteilung.
6
Die Punkteliste zeigt, wer trägt - fair, aktuell, für alle gleich. Jahresende, Jahresprämie, Ausschüttung an alle: Die Punkte liefern die Basis, ohne dass jemand über Namen diskutiert.

Bewiesen in der Praxis

1992KVD Service-Management-Preis für das Modell
+20%Produktivität im Konzern-Pilot 2006, ab dem ersten Monat
0 €Zusatzkosten - Punkte kosten nichts
„Vor dem Projekt fragten die Mitarbeiter: Warum denn ich? Während des Projekts fragten sie: Warum bekomme ich die Arbeit nicht?“ - beobachtet im Pilot 2006

Drei Ausbaustufen - je nachdem, was Sie brauchen

GoodPoints Solo - für dich

Deine persönliche Punkte-Liste: Aufgaben definieren, täglich abhaken, Punkte sammeln. Kostenlos, ohne Anmeldung, in 30 Sekunden startklar.

→ GoodPoints Solo öffnen

GoodPoints Lean - für Vereine

Der Vorstand erstellt Aufgaben mit Punkten, Mitglieder klicken „Mach ich!„ und „Erledigt“. Geteilt per WhatsApp - ohne jede Anmeldung. Endlich sehen, wer wirklich trägt.

→ GoodPoints Lean öffnen

GoodPoints - für Firmen und Teams

Die komplette Aufgabenbörse: Rollen (Disponent, Spezialist, Gruppenleiter...), Qualitätsprüfung durch Kollegen, Multi-Gruppen, Branchen-Sprache (Pflege, Handwerk, Kanzlei, Schule und mehr).

→ Demo starten (ohne Registrierung)

Für welche Branchen?

Das Modell funktioniert überall, wo Aufgaben verteilt werden müssen: Konzernbereiche und große Organisationen, Schulen und Ausbildung, Handwerksbetriebe, Pflegedienste, Kanzleien, Vereine. Das System passt seine Sprache an: Aus der Pflege wird der „Einsatz“, aus dem Spezialisten der „Pfleger“ - ohne Programmierung.

Der Ursprung

Das Modell stammt aus der Promotion von Dr.-Ing. Walter Tritt und wurde 1992 mit dem KVD Service-Management-Preis ausgezeichnet. 2006 in einem deutschen Konzern pilotiert (+20 % Produktivität ab dem ersten Monat, Projektkosten durch Effizienzgewinn mehr als eingespart). 2026 als Software für alle verfügbar. Die vollständige Geschichte: „Die Vision der Auftragsbörse".

Datenschutz und Haltung

GoodPoints wird in Deutschland entwickelt und auf deutschen Servern betrieben. DSGVO-konform, keine Werbung, keine Datenweitergabe. Und: Punkte können privat bleiben - GoodPoints stellt niemanden bloß.

In 2 Minuten ausprobieren - ohne Registrierung

Demo starten

Startseite · Wissen & Artikel · Presse · Impressum
GoodPoints © 2026 · Dr.-Ing. Walter Tritt