Spielerische Anreize und echte Anerkennung
GoodPoints macht Schule zu einem Ort, an dem Schülerinnen und Schüler motiviert lernen und Lehrkräfte aktiv für den Erfolg ihrer Schüler einsetzen. Anstatt Druck oder Kontrolle stehen hier spielerische Anreize und echte Anerkennung im Mittelpunkt.
Für Schülerinnen und Schüler
Für Schülerinnen und Schüler bedeutet das:
- Sie erhalten Punkte für Lernen, Üben, Projektarbeit und Verantwortung in der Klasse.
- Jede Aufgabe – ob Hausaufgabe, Präsentation, freiwillige Hilfe oder Klassenarbeit – kann zu sichtbarem Erfolg führen, ohne dass sie mit anderen Punktekonten verglichen werden.
- So entsteht ein Spiel, in dem sie sich selbst als „Star" ihres eigenen Lernwegs erleben: mehr Punkte, mehr Vertrauen, mehr Erfolg.
Für Lehrkräfte
Für Lehrkräfte bedeutet GoodPoints:
- Sie können besondere Situationen und Aufgaben mit Punkten honorieren, z. B. wenn ein schwieriger Schüler bis zum Abschluss geführt wird, ein individueller Förderplan aufgebaut oder ein Klassenprojekt erfolgreich umgesetzt wird.
- Die Punkte der Lehrkräfte sind nur für sie selbst einsehbar, aber die Schule kann sie für Fortbildungen, flexible Arbeiten oder ein öffentliches „Dankeschön" einsetzen – als sichtbare Anerkennung des Engagements.
- Lehrkräfte steuern weniger durch Kontrolle und mehr durch Ziele und Anreize, die sie gemeinsam mit der Schule definieren.
Das Prinzip: Schwierige Schüler sind wertvoller
Der Kern des Systems ist einfach und wirkungsvoll: Ein Schüler der schwer zu unterrichten ist - schlechte Noten, schwieriger Hintergrund, Verhaltensauffälligkeiten - bringt dem Lehrer mehr Punkte wenn er ihn durchbringt. Ein pflegeleichter Schüler der es auch allein schafft, bringt weniger.
Das dreht die gesamte Dynamik um:
- Heute: Lehrer wollen die guten, pflegeleichten Schüler. Schwierige werden abgeschoben.
- Mit GoodPoints: Lehrer wollen die schwierigen Schüler - weil die mehr Punkte bringen.
So wie bei GoodPoints im Betrieb ein unbeliebter Auftrag (z.B. Einsatzt bei Eis und Schnee 170 km weit) mehr Punkte bekommt und plötzlich Freiwillige findet - so wird auch der schwierige Schüler zum begehrten Auftrag für den Lehrer.
The system pulls itself up
Wenn Lehrer Punkte dafür bekommen dass Schüler das Klassenziel erreichen, passiert etwas Unerwartetes:
- Lehrer wollen mehr Schüler statt weniger (mehr Potenzial für Punkte)
- Lehrer fordern von sich aus bessere Lehrmittel und Methoden (weil es ihnen hilft, mehr Schüler durchzubringen)
- Klassenlehrer interessieren sich für alle Fächer ihrer Klasse (nicht nur für ihr eigenes)
- Schulleiter achten darauf dass alle Lehrer gut arbeiten (sie bekommen Punkte für die ganze Schule)
- Der Druck nach Verbesserung kommt von unten - von den Lehrern selbst
Alle ziehen am selben Strang: Schüler erfolgreich unterrichten. Nicht weil sie muessen - weil es ihnen selbst nützt.
Points instead of money - and private
Punkte sind kein Geld. Sie werden nicht versteuert. Sie bleiben persönlich. Niemand wird öffentlich bloßgestellt - die Punkte sind privat. Nur wenn ein Lehrer eine Fortbildung oder eine Vergünstigung moechte, zeigt er sie seinem Schulleiter.
Geld wäre eine Misstrauenserklärung. Punkte sind verdiente Anerkennung.
Für Eltern und Schulverwaltungen
Für Eltern und Schulverwaltungen ist das besonders wichtig:
- Schülerinnen und Schüler lernen Verantwortung, Selbstorganisation und Vertrauen – ohne Zwang, aber mit klaren Punkten und Zielen.
- Schwierige Schüler werden nicht nur „verwaltet", sondern aktiv begleitet und erfolgreich geführt, weil Lehrkräfte dafür wertgeschätzt werden.
GoodPoints verbindet
Spielerische Anreize für Schüler im Sinne von Lernen und Erfolg
Engagierte Unterstützung durch Lehrkräfte im Sinne von Verantwortung und pädagogischer Qualität